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Was bringt die Corona-Warn-App mir?

In dem Moment wenn ich eine Corona-Warnung erhalte, mag es für mich bereits zu spät sein, und durch mein verantwortungsvolles Verhalten bewirke ich nur, daß ich niemanden mehr anstecke. Na toll, und was bringt das mir? Antwort jede Menge, denn viele schwere Krankheitsverläufe kommen durch Sekundärinfektionen des durch Corona geschwächten Immunsystems zustande. Und den Corona-Impakt auf mich kann ich unter diesem Gesichtspunkt sehr wohl noch abschwächen:

  1. Für 14 Tage kein einziger Tropfen Alkohol, nichtmal um die Zunge zu benetzen, es wird nur CO2-freies Mineralwasser getrunken, aber davon literweise.
  2. Das Rauchen absetzen - für Nicht-Raucher leicht gesagt, aber wat muß dat muß.
  3. Einmal mehr als üblich Zähneputzen am Tag und gründlichere Mundhygiene als sonst vor dem Schlafengehen.
  4. Auf Rohkost (Salate, rohe Karotten, nichteingemachte Gurken, etc.) für 14 Tage verzichten. Die kann man 1 Stunde lang Waschen und die sind immer noch nicht keimfrei, und ein leichter Durchfall bei Corona kann zu ernsten Komplikationen führen.
  5. Alle anderen Speisen gut kochen und geöffnete Lebensmittelverpackungen ordentlich schließen, und im sauberen Kühlschrank kühl aufbewahren und zügig verzehren.
  6. Alle Textilien in die Waschmaschine, Buntwäsche bei 60 °C und alles andere bei 90 °C, jeweils mit einem Löffel extra Waschpulver und zusätzlich mit einem guten Schuß Spüli direkt auf die Wäsche, denn die heutigen Waschmittel sind aus Umweltschutzgründen tensidreduziert, und deshalb riecht die Wäsche auch häufig noch muffig (Bakterien) wenn sie nicht schnell getrocknet wird. Gardinen und Tischtücher nicht vergessen. Wir lassen den Umweltschutz für 14 Tage einen guten Mann sein. Waschen bei 30 °C ist auch ohne Corona einfach nur Mist.
  7. Alles gut staubsaugen, denn Staub ist Bakterienträger Nr. 1, dann ALLE Oberflächen einmal halbfeucht mit viel Scheibenklar (enthält Alkohol + Ammoniak und desinfiziert) reinigen.
  8. Alles gut lüften.
  9. Den sauberen Schlafanzug anziehen und sich in das frisch bezogene Bett kuscheln, und während man auf die ersten Halzschmerzen wartet, vertreibt man sich die Zeit ALLEINE mit einem gut Buch und viel Eiscrême. Letzteres hilft nicht wirklich, aber macht die Halsschmerzen erträglicher.

Diskussion auf Twitter: 1279075455170154501

Copyright © Dr. Rolf Jansen - 2020-07-03 12:12:29

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