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Das Internet ist Feindesland

Fast 1 Jahr begleitet uns nunmehr die NSA-Affäre und die beteiligten Regierungen inklusive die deutsche Bundesregierung tun so als wäre nichts passiert, außer daß ein „feiger Vaterlandsverräter“ immer noch frei in Russland herumläuft. Man liest wieder einen der vielen bemerkenswerten Artikel des Feuilleton-Auslandskorrespondenten der F.A.Z in den USA, Herrn Patrick Bahners, heute zum Thema Snowden-Interview bei NBC, und man kommt zu ebendiesen Feststellungen.

Jeder mag ja seine eigenen Schlüsse ziehen, jedenfalls ist für mich das Erschreckende gar nicht so sehr die Tatsache, daß wildgewordene und ausser Kontrolle geratene Geheimdienstler nach Belieben die ganze Welt in ihre informelle Geiselhaft nehmen. Irgendeinen Anstand bei denen hat doch sowieso niemand erwartet. Hat man etwa schon mal gesehen, daß sich James Bond, der mit der 00-Lizenz zum Kapitalverbrechen, in Ausführung seiner „aufopfernden“ Tätigkeit für länger als 5 min an irgendwelche Gesetze hält? Wenn Geheimdienstler anständig wären, bräuchte man ja auch keine Kontrollgremien, um ihnen mal hin- und wieder anständig den Hintern zu versohlen, wenn sie es zu heftig getrieben haben.

Das Erschreckende für mich ist, daß es offenbar keine effektiven Kontrollen mehr gibt, alles ist ausgehebelt, und keiner macht Anstalten, daran irgendetwas zu ändern. Zur Ablenkung deuten die Akteure mit ihren besudelten Zeigefingern auf Google, immerhin deuten beim Zeigen mit einem Finger auf Andere immer 3 Finger auf einen selbst zurück.

Ha, und das Volk sieht nichts, wie gehabt, und wählt dazu noch die einzige Bürgerrechtspartei, die sich den Namen verdient hat, aus dem Bundestag. Es sieht nicht gut aus, und auf absehbare Zeit wird auch nichts besser werden.

Das Internet ist Feindesland. Wir werden angegriffen! Von allen Seiten, flieht ihr Narrren, zieht euch zurück in eure Burgen!

Copyright © Dr. Rolf Jansen - 2014-05-29 11:21:02

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